Willkommen bei der Kirchengemeinde Nordwohlde

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Kirchengemeinde Nordwohlde

Schaukasten

Der Schaukasten
Aktuelles aus dem Gemeindeleben

2011

Erntedankfest

Das Erntedankfest begann mit einem von Patricia Unkel sehr schön und einfach geschmückten Altar zur Feier des Tages.
Symbolhaft lagen auf dem Tisch Brot und Weintraube von P. Rosenbaum hervorgehoben und bedacht.

Nach dem Gottesdienst lud das "Kirchkaffee-Schild" zum Bleiben ein

...denn bei herrlichem Herbstwetter war eine Ausstellung von Fotos der letzten beiden Großveranstaltungen geplant:

Fotos von Hans-Ulrich Lenk zum Gemeinde- und zum Kürbisfest.

Und beim Anschauen der Fotos und beim Kirchkaffee kam man miteinander ins Gespräch.

Auch hier war alles wunderschön vorbereitet und arrangiert von Inge Schorling.

Fotos: H.U. Lenk ,Text: Karin Rosenbaum

Bericht über Brasilienfahrt

von Cornelia Siemer und Elisabeth Rippe am 28.September 2011 in Nordwohlde

Im Juni/Juli 2011 waren die beiden Frauen Delegierte unseres Kirchenkreises aus Nordwohlde (Cornelia) und aus Eitzendorf (Elisabeth) und besuchten in einer Gruppe von weiteren 4 Delegierten die Partnerkirche in Mato Grosso, Brasilien. Hier ein paar Bilder von ihrem Vortrag und aus demselben:

Und hier ein paar Bilder aus ihrem Vortrag:

Ankunft der Gruppe in Cuiabá, Hauptstadt von Mato Grosso bei 41 Grad Hitze. Und Weiterfahrt auf die zentralbrasilianische Hochebene Chapada dos Guimaraes, mit ihren bizarren Felsformationen aus rotem Sandstein.

Neben dem Bewältigen und Bewundern vieler neuer Eindrücke aus Fauna und Flora...

... waren auch Besichtigungen zum Thema Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit angesagt:

wie hier am Beispiel eines Sägewerks deutlich wird. Von dem ehemals flächendeckenden Baumriesenbestand ist leider nicht mehr viel übrig. Oder (unten) die riesigen Ausmaße der Anpflanzungen in der Landwirtschaft mitten in einem schützenswerten Biotop, Cerrado genannt, welches die brasilianische Savanne ist. Die Baumwollfelder werden 16 Mal im Jahr gespritzt.

Erste Versuche von Mülltrennung und Baumschule zeigten den Besucherinnen aber auch die allmähliche Besinnung auf die von der Gesellschaft verursachten Umweltprobleme und der Versuch mancherorts damit umzugehen.

Neben all dem kam jedoch die persönliche Begegnung von Mensch zu Mensch nicht zu kurz und bereichterte diese Fahrt und machte sie zu einem einmaligen Erlebnis.

Fotos: C. Siemer, Text: K. Rosenbaum

Kürbisfest auf dem Hof Nüstedt

Der Morgen des 18. September 2011 begann wolkenverhangen und mit strömendem Regen. Um 9 Uhr war der Regen vorbei und es wurde ein wenig freundlich. Als um 10 Uhr der Feldgottesdienst begann, schien die Sonne und das Fest konnte losgehen. Der Posaunenchor gestaltete den Gottesdienst musikalisch mit.

In seiner Predigt erzählte P. Rosenbaum von der ersten Erwähnung des Kürbis 5.000 Jahre vor Christus in der Mexikanischen Kultur. Auch in der Bibel findet der Kürbis Erwähnung: Im zweiten Buch Mose (Exodus) wird der Kürbis in einer Aufzählung der Nahrungsmittel genannt, nach denen sich das durch die Wüste wandernde Volk zurücksehnte. Anschaulich zog er einige Beispiele der kulturellen Verarbeitung eines Kürbis in seine Predigt mit hinein, hier ein verschließbares Gefäß aus Mexiko...

... dann eine Rassel aus Brasilien...

und eine Cuia de Chimarrao aus Südbrasilien (Trinkgefäß für grünen Mate-Tee)

Fotos: Hans-Ulrich Lenk, Text: Karin Rosenbaum

Gemeindesommerfest

mit 40. Minigolfturnier

1970/71 wurde die Minigolfanlage vom damaligen Pastor Hans Meyer gemeinsam mit seiner Jungen Gemeinde erträumt und realisiert. Seither war sie Jahr für Jahr Mittelpunkt und Hauptattraktion unserer alljährlichen Sommerfeste. Auch in diesem Jahr spielte das Wetter wieder mit und die Kirche füllte sich mit jungen Familien zum Gottesdienst. Die Musikgruppe MIR sang Gospels und steckte die Teilnehmer des Gottesdienstes mit ihrem Rhythmus an.

Die neuen Kindergartenkinder und die neuen Mitarbeiterinnen in der Arche Noah wurden vorgestellt und erfreuten den Winzling Schnuffel, der an Pastor Rosenbaums Seite viele Kommentare zu sagen und Vorschläge zu machen hatte.

Zum Minigolfturnier hatten sich 12 Mannschaften gebildet. Auch die Nordwohlder Vereine bildeten welche, wie hier im Bild (oben) der TVE, oder die Musikgruppe MIR.

Auch die U-7 Teilnehmer spielten diesmal mit und den ersten Platz machte Julius Kanowski. In der nächsten Kategorie gewann sein Bruder, Tom Kanowski, weil jünger als der ebenbürtige Christian Gehlenbeck, den ersten Platz.

Und Simone Huckenbeck war die große Überraschung des Tages: mit der geringsten Anzahl Schläge (27) war sie die Beste auf dem Platz!

Und der Wanderpokal für die beste Mannschaftsleistung wanderte nicht weit vom Stamm!

Hier in die Hände von Sebastian Stamm, der zusammen mit seinem Vater und zwei anderen die beste Mannschaft bildete.

Fotos: Lenk, Rosenbaum Text: K. Rosenbaum

Bläser aus Nordwohlde, Bassum und Syke/Barrien

auf dem Kirchentag in Dresden

Bläserprobe für den Abschlussgottesdienst im Stadion

Einige Bläser aus Nordwohlde nahmen gemeinsam mit Bläsern aus Bassum und Syke/Barrien als Aktive am Kirchentag in Dresden teil. Wie Tausende von Bläsern aus ganz Deutschland gestalteten sie dieses große Fest der Christen durch Auftritte an öffentlichen Plätzen der Stadt oder bei Veranstaltungen in den Messehallen durch ihre Musik mit.

Das Besondere war das gemeinsame Musizieren mit Bremer Bläsern um Chorleiter Holger Schumacher. Die Bremer unterstützten den hiesigen Posaunenchor beim Auftritt in der Neustädter Markthalle und wir waren bei den Auftritten der Bremer dabei.

Auftritt in der Neustädter Markthalle

Auftritt in der Messehalle

Auftritt an der Frauenkirche in der Dresdner Altstadt

Über Improvisation und Gestaltungsmöglichkeiten für den Posaunenchor im Gottesdienst lernten die Bläser Neues vom Bremer Landesposaunenwart Rüdiger Hille in der Dresdner Lukas Kirche, die wegen ihrer guten Akustik zu DDR Zeiten als Aufnahmestudio für klassische Musik genutzt wurde.

Der Auftritt vor der Dresdner Frauenkirche war trotz mittäglicher Hitze ein ganz besonderes Highlight der Reise.

Auftritt an der Elbe unter der Augustusbrücke am Samstagabend

Unsere „Abschiedsvorstellung“ fand am Samstagabend an der Augustusbrücke statt, wie immer gesellten sich
spontan „fremde Bläser“ einfach dazu.

Vor dem grandiosen Panorama der Dresdner Altstadt gestalteten ca. 6000 Bläser den Abschlussgottesdienst
des Kirchentags mit. Es war heiß, aber beeindruckend!

Abschlussgottesdienst des Kirchentags 2011 am Dresdner Elbufer

Lasst uns das Kirchentagsmotto abwandeln: Diese Tage im gastfreundlichen Dresden werden noch lange in unseren Herzen sein!
Text: Elena Lenk, Fotos: Elena Lenk und Carsten Köhler

100 Jahre TVE- Nordwohlde

Zeltgottesdienst auf dem Sportplatz

bei Regen und stürmischem Wind

am Trinitatissonntag, 19. Juni 2011

Pfingsten mit Kirchkaffee

Fotos: Hans-Ulrich Lenk

Himmelfahrt in Fesenfeld

Der Himmelfahrtsgottesdienst stand, wie alle anderen seit 2001, unter dem Motto: Kirche unterwegs zu den Menschen. Zeitgleich fand der 33. Kirchentag in Dresden statt mit der Losung: (Wo dein Schatz ist...) ...da wird auch dein Herz sein. Bei wunderschönem Wetter war diesmal der Ort Fesenfeld bereit, diesen Gottesdienst auszurichten. Genau wie auch beim ersten dieser Freiluftgottesdienste. Vor 10 Jahren bei Familie Poggenburg, dieses Jahr bei Familie Alfke.

Die aktuelle Küsterin Patricia Unkel und ihr Vorgänger und unser heutiger Gasteber Walter Alfke

Viele waren gekommen, um herauszufinden, was Christi Himmelfahrt noch immer für uns heutige Menschen bedeuten kann: Jesu Abschiedsworte "In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen" und "Ich gehe euch voraus, um euch eine Stätte vorzubereiten" können auch heute noch Trost spenden und das Lied, das der Kirchenchor sang "Die Himmel erzählen die Ehre Gottes und die Erde verändert ihr altes Gesicht" ist aktueller denn je, da zur gleichen Zeit auf dem Kirchentag angesichts der Finanzkrise und der Energiewende über eine neue Weltordnung diskutiert wird.

Die Bibellesung aus der Apostelgeschichte, von Günter Merk vorgetragen

In der Predigt, die auch den Kirchentag mit seinem Thema zur Sprache brachte,betonte P. Rosenbaum den Schatz der Gemeinschaft

im Zeichen der weithin sichtbaren lila Fahne mit dem Facettenkreuz, die deutlich macht, was uns verbindet: weltweites Christentum.

Die Gottesdienstteilnehmer bildeten auch hier in Fesenfeld mit ihren Händen das Herz, genau wie auf dem Kirchentag in Dresden, zu dem auch Menschen aus unserer Gemeinde gefahren waren.

Nach dem Gottesdienst blieben die Gemeindeglieder noch eine Weile zusammen zu Grillwürstchen und zum Gespräch.

Fotos: Sophia Gütermann, Text: Karin Rosenbaum

Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden

und Konfirmation

Am Ostermontag haben sich die Konfis in einem von ihnen selbst vorbereiteten und gestalteten Gottesdienst der Gemeinde vorgestellt. Unter dem Thema der 10 Gebote führten sie mehrere Sketche auf und setzten besonders das erste Gebot in den Mittelpunkt ihrer Darstellungen: Du sollst keinen anderen Gott anbeten. Dabei fiel auf, dass sie als Alternative zu Gott fast ausschließlich den "Mammon" benannten, mit seinen Varianten und Möglichkeiten im Alltag, Gott aus dem Bewusstsein zu verdrängen.

Am Sonntag, den 1.Mai 2011, bestätigten achtzehn Konfirmandinnen und Konfirmanden durch ihr „Ja, mit Gottes Hilfe“ den Bund, den Gott in der Taufe mit ihnen geschlossen hat. In einem bis auf den letzten Platz gefüllten Gottesdienst bekräftigten die jungen Menschen, dass sie zu Gott gehören wollen und immer mit seiner Hilfe rechnen dürfen. Jede/r Konfi zündete die von ihr/ihm gestaltete Kerze an und trug den ausgewählten Konfirmationsspruch vor. Zur Feierlichkeit des Gottesdienstes trugen auch der Kirchen- und Posaunenchor bei.

Fotos: Susanne Reichelt und Marco Gallmeier Text: Susanne Reichelt und Karin Rosenbaum

Passions- und Ostergottesdienst

Am Gründonnerstag feierte die Gemeinde das Tischabendmahl in der Kirche. Dieser Gottesdienst wird gemeinschaftlich ausgeführt: Viele tragen mit Lesungen und Gebeten dazu bei. Nach dem Erinnerungsmahl, das an das letzte Abendmahl von Jesus Christus mit seinen Freunden gedenkt, wird in der Kirche ein einfaches Abendessen ausgeteilt und gemeinsam gegessen. Danach wird der Gottesdienst zu Ende geführt mit Fürbitten, Lied und Segen. Dieser Gottesdienst leitet das Triduum Pascale ein, die österliche Dreitagefeier, zu der dann auch der Karfreitag und der Ostersonntag gehören.

Am Ostersonntag kamen die Kinder aus der Grundschule singend durch den Mittelgang der Nordwohlder Kirche und brachten die brennende Osterkerze zum Altar. Dort stellten sie sich im Halbkreis auf, wie jedes Jahr, und leiteten die Osterliturgie ein, die sie zusammen mit der Gemeinde sprachen. Sie erzählten von der Auferstehung Jesu, von den Erinnerungen seiner Freunde und lasen das Osterevangelium.

Danach zündeten sie an der Osterkerze die Altarkerzen an.

Im Ostergottesdienst wurden in diesem Jahr auch drei Taufen gefeiert.

Der Festgottesdienst wurde musikalisch vom Nordwohlder Posaunenchor unterstützt und am Ende hallten die alten Kirchengemäuer vom Freudengeschrei der eiersuchenden Kinder.

Fotos: Hans-Ulrich Lenk /Text: Karin Rosenbaum

Tag der Posaunenchöre

am 3. April 2011

Der Posaunenchor Nordwohlde nahm am 3. April 2011 zum ersten Mal am „Tag der Posaunenchöre“ der evangelischen Landeskirche Hannover teil. Ca. 2000 Bläser der Landeskirche gestalteten an diesem Tag den Gottesdienst in ihren Gemeinden mit Musik und Wortbeiträgen.

Zu modernen Chorälen der Passionszeit wie „Korn das in die Erde“ oder „Holz auf Jesu Schulter“ spielte der Chor längere Vorspiele zeitgenössischer Komponisten. Die Bläser hatten etwa sechs Wochen für diesen Gottesdienst geprobt.

Thema und Musik des Gottesdienstes zum 4. Sonntag in der Passionszeit, Lätare (Freuet euch), entstammten einem Vorschlag des Landesposaunenwerks und wurden mit Predigt, Gebeten und Segen ergänzt, die Chormitglied Heike Evers-Riethmöller ausgesucht hatte. Lektorin Inge Evers gestaltete die Lesepredigt anschaulich und lebendig.

Im Anschluss wurde die Freiluftsaison auf dem Kirchplatz mit einem Kirchkaffee des Gemeindebeirats eröffnet.

Zahlreiche Gemeindemitglieder nahmen die Gelegenheit gerne an und blieben noch lange in angeregten Gesprächen zusammen.

Fotos: Hans-Ulrich Lenk/Inge Evers        Text: Elena Lenk

Weltgebetstag

am 4. März 2011

Der diesjährige Weltgebetstag ist aus Chile gekommen. Frauen aus Chile hatten das Thema gewählt: "Wieviele Brote habt ihr?"

Es ging dabei um zwei Wundergeschichten aus der Bibel. Eine, aus der Hebräischen Bibel handelte von einer Hungersnot und wie der Prophet Elija von einer Frau mit Nahrung versorgt wurde, die selbst nur noch für eine Mahlzeit Öl und Mehl besaß. Die zweite, aus dem Neuen Testament, erzählt die Geschichte der Speisung der Fünftausend.

Der Weltgebetstagsgottesdienst fing diesmal etwas fröhlich-chaotisch an bei uns in Nordwohlde...

...doch dann entwickelte er sich zu einem gemeinsamen Erlebnis, bei dem jede und jeder sich auf seine/ihre Weise miteinbringen konnte. Zuerst wurde der Altar bestückt mit Symbolen wie Brot, Erde, Wasser, WGT-Ordnung, Bibel, Kerze und Weltkarte.

Dann wurde die Chile-Landkarte auf dem Boden ausgerollt.

Alle Gottesdienstteilnehmer wurden gebeten, ihre persönlichen Gaben aufzuschreiben, die sie bereit sind, mit anderen und für andere einzusetzen. Denn es ging darum, die Titel-Frage dieses Gottesdienstes zu beantworten. Wer wollte, konnte auch erst in Kleingruppen darüber Gedanken austauschen.

Das Thema des Gottesdienstes war im Grunde das Teilen. Brot und Gaben, Zeit und Fähigkeiten nicht nur für sich selbst erwirtschaften und nutzen, sondern mit anderen Menschen zu teilen.

Im Frauenkreis hatten wir ein Gespräch über das Wunder der Vermehrung, das beide Bibelstellen miteinander verbindet. Dieses Gespräch wurde uns zur Predigt und wir haben es noch einmal für die GottesdienstteilnehmerInnen geführt.

Danach haben wir auf eindrückliche Weise (so eindrücklich, dass davon kein Foto existiert!) die Brotverteilung auf unserer Erde nachgespielt, so wie wir Menschen sie gestalten und geschehen lassen mit der Beteiligung aller Anwesenden. Dabei bekamen 19 "Asiaten" 7 Brote, 5 "Afrikaner" 2 Brote, 2 "Europäer und Australier" 10 Brote und 1 "Nordamerikaner" auch 10 Brote, 3 "Südamerikaner" bekamen 1 Brot.

Nach dem Gottesdienst gab es eine chilenische Suppe "Porotos Granados" und dazu, wie könnte es auch anders sein, Brot.

Mit Bildern aus Chile ließen wir den erfüllten Abend ausklingen und danken allen, die gekommen sind und sich in der Organisation, mit Gitarre und Klavier, beim Kochen, mit Lesen und beim Aufbauen und Aufräumen mit eingebracht haben!

Fotos Uli Lenk und Text: Karin Rosenbaum

KV-Klausurtagung in Nordwohlde

Am Sonntag, den 16. Januar traf sich die gleiche Gruppe, die sich schon in Bad Bederkesa zusammenfand, um über die Entwicklung der eigenen Gemeinde nachzudenken und Gedanken auszutauschen. Diesmal unter der Leitung und Moderation von Kirsten Warnken. Und diesmal auch nicht irgendwo außerhalb, sondern in Nordwohlde selbst, im Haus der Gemeinde.

Die Aufgabe der Gruppe bestand darin, eine Bestandsaufnahme der Kirchengemeinde zu machen und daraus Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln. P. Rosenbaum informierte über die derzeitige Situation in der Region (Bassum/Nordwohlde/Neubruchhausen). Defizite und Stärken der Kirchengemeinde Nordwohlde wurden in einem offenen und ehrlichen Miteinander erörtert und dem Ziel, ein eigenes Gemeindeprofil zu entwickeln, näher gekommen.

Für Essen und Trinken wurde hervorragend gesorgt. Inge Schorling hatte für alle gekocht und von Teilnehmerinnen wurden Kuchen mitgebracht. Zwischendurch wurde auch für den körperlichen Ausgleich gesorgt, etwa mit einem Ballspiel auf dem Kirchplatz. Die Bälle waren allerdings sehr klein und erforderten schnelle Reaktionen und ein gutes Gedächtnis, Achtsamkeit aufeinander und Kooperation.

Fotos und Text: Karin Rosenbaum

2011

Das Adventsfest 2010

Am 2. Advent haben wir in unserer Kirchengemeinde, wie jedes Jahr, einen Familiengottesdienst gefeiert zur Eröffnung der diesjährigen Brot-für-die-Welt-Aktion mit anschließendem Adventsfest.

Die Kinder des Kindergartens Arche Noah (leider nur ein kleiner Teil) führten ein kleines Singspiel auf und sangen Kinderweihnachtslieder.

Dann bekam P. Rosenbaum plötzlich Besuch. Eine junge Frau aus Afrika, Diana Hassumi (Karola Loyal) aus einem kleinen Dorf im Norden des Niger, stellte sich vor und brachte ein Geschenk mit.

P. Rosenbaum fragt sie, ob er das Geschenk schon aufmachen dürfe. Sie sagt:

"Ja, natürlich aufmachen, bis Weihnachten kann man das nicht aufheben. Denn es ist...

... ja, was ist es wohl?

Es ist ein Fisch. Diana erklärt, dass der Fisch mit ihrem neuen Leben im Dorf und in der ganzen Gegend zu tun habe. Vorher lebten sie in bitterer Armut und ihre Landwirtschaft litt unter regelmäßigen Dürreperioden. Aber vor 6 Jahren begann in ihrem Dorf ein ganz neues Projekt, das ihnen neue Lebensperspektiven und genug zu essen brachte. Das Brot-für-die-Welt-Projekt , das wir in unserem gesamten Kirchenkreis in diesem Jahr unterstützen, hat genau damit zu tun. Brot für die Welt hat das Geld für die Fischtzucht vorfinanziert und sie bringe uns nun zum Dank dafür einen symbolischen Fisch.

Nach dem Gottesdienst ging es weiter mit dem Feiern. Der Posaunenchor begrüßte die Besucher im Kindergarten Arche Noah mit Advents- und Weihnachtsliedern. Einige KonfirmandInnen engagierten sich beim Waffelbacken und beim Bücherverkauf.

Der Eine-Welt-Laden und viele andere Adventsmarktstände boten ihre Produkte an und die vielen, von den Kindergarteneltern gespendeten Torten, der Glühwein und die Bratwürste waren der große Renner an diesem Abend.

Fotos: Hans-Ulrich Lenk, Text: Karin Rosenbaum

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letzte Änderung: 29.08.2015